brandUniversity! | Was uns ausmacht
Wir machen Marken denkbar. Marken entstehen und leben im Kopf – im Kopf der Markenträger und der Zielgruppen. Mit einer Marke hinterlässt man einen bleibenden, unverwechselbaren Eindruck. Machen Sie Ihre Hochschule denkbar! brandUniversity! - wir unterstützen Sie dabei, Ihre Hochschule als Marke zu positionieren!
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Was uns ausmacht

Was uns ausmacht

Die Anmeldung der brandUniversity! GbR erfolgte Ende 2012 als Ergebnis eines Brainstormings mit Ingeborg Dalles. Da haben sich zwei Damen die Frage gestellt: Welche Branchen werden sich tiefgreifend verändern und welche großen wirtschaftlichen Herausforderungen wird es geben?

 

Die Antworten:

Der Bereich Wissenschaft und Bildung muss sich grundlegenden Veränderungen stellen. Hier wird der Wettbewerb auch auf internationalem Parkett stark zunehmen, schon alleine als Ergebnis des Bologna-Prozesses, und tiefgreifende auch strukturelle Veränderungen herbeiführen.

Die zweite große Herausforderung liegt in der strukturellen Veränderung unserer Gesellschaft. Der demographische Wandel prägt die Wirtschaft schon heute und der Wettbewerb um geeignete Mitarbeiter wird weiter zunehmen.

Auf diese beiden grundlegenden Herausforderungen hat sich brandUniversity! spezialisiert und setzt hier sein Markenwissen ein. Denn wir sind der Überzeugung, dass Marken eine der Antworten sind, um diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern.

 

„Der Gedanke enthält die Möglichkeit der Sachlage, die er denkt. Was denkbar ist, ist auch möglich.“ (Ludwig Wittgenstein)

 

Mit „Wir machen Marken denkbar.“ spielt brandUniversity! einerseits auf den bekannten Philosophen Ludwig Wittgenstein an und will andererseits verdeutlichen, dass Marken nicht nur monetär bewertet werden können, sondern ihre Qualität in der Verfestigung innerhalb der Zielgruppe zu finden ist.

 

Marken entstehen und leben im Kopf – im Kopf der Markenträger und der Zielgruppen. Mit einer Marke hinterlässt man einen bleibenden, unverwechselbaren Eindruck.

 

Das gilt natürlich auch für das Marketing von Bildungsanbietern im Allgemeinen und Hochschulen sowie Wisssenschafts- und Forschungseinrichtungen. Eine klare Markenpositionierung und Markenstrategie unterstützt unter anderem Bildungs- und Forschungseinrichtungen fundamental dabei, einen Eindruck in der Wissenschaftsgemeinschaft zu hinterlassen, eine Auslastung der Studienplätze herbeizuführen, renommierte Professoren zu gewinnen, im internationalen Vergleich standzuhalten, Unterstützung der regionalen Meinungsbildner zu erhalten und Partner aus Politik und Wirtschaft zu akquirieren.

Marken sind für uns mehr als abstrakte Konstruktionen aus der Betriebswirtschaft, die ausschließlich monetär bewertet werden und am Reißbrett entstehen.

 

Für uns

  • entstehen Marken in den Köpfen – in den Köpfen von Anbietern und von Nachfragern.
  • sind Marken eine Handlungsanleitung innerhalb einer Organisation.
  • behaupten sich Marken in der Kommunikation durch Konsistenz sowie die Art und Weise ihres Designs und ihrer Inszenierung. Sie gewähren Alleinstellung.
  • müssen Marken authentisch sein, dann sind sie glaubwürdig.
  • besitzen Marken die Kraft, sich in einer Kultur zu entfalten.
  • sind Marken schützenswert.

 

Unser Denken geht über eine rein betriebswirtschaftliche Sichtweise auf Marke hinaus, da wir interdisziplinär arbeiten und soziologische sowie kulturwissenschaftliche Ansätze in unsere Arbeit integrieren. So ergeben sich neue Aspekte, die für Marken zunehmend an Wichtigkeit gewinnen, wie z.B. das Leitbild nach innen und außen, die Wahrnehmbarkeit in der Kommunikationsflut und das Erzeugen von Relevanz.

 

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick)

– das gilt auch für Kommunikation im Wissenschaftsmarketing.

 

Dabei sehen wir die besonderen Herausforderungen an die verschiedenen Stakeholder: Wissenschaftsmarketing z.B. fokussiert neben der Wissenschaftsgemeinschaft auch Industrie, Politik und Medien als Zielgruppe. So unterschiedlich wie die Stakeholder sind, so differenziert muss auch die entsprechende Strategie sein. Eine Hochschule als attraktive Einrichtung für Studieninteressierte zu positionieren, fordert andere marken- und kommunikationsstrategische Maßnahmen als das Akquirieren von Partnern aus Politik und Industrie für eine wissenschaftlich Einrichtung oder das Positionieren eines Arbeitgebers als attraktive Arbeitgebermarke.

Hinter jeder Organisation muss eine starke Marke stehen, damit das gesamte Potential der Organisation ausgeschöpft werden kann.